Der Carinthischer Sommer ist am Samstag in Kärnten mit einem Festakt und einem anschließenden Eröffnungskonzert in seine diesjährige Ausgabe gestartet, die einen Monat lang unter dem Motto „Orient und Okzident“ steht.
Zum Auftakt des Festivals sprachen Landeshauptmann Daniel Fellner (SPÖ), Kulturreferentin Gabriele Schaunig (SPÖ) und Staatssekretär Sepp Schellhorn (Neos) beim Festakt vor dem Eröffnungskonzert. Fellner betonte dabei die Brückenfunktion von Kunst und Kultur. Das Festival strahle heuer einen Monat lang von Kärnten aus, hieß es bei der Eröffnung.
Schaunig dankte dem Carinthischer Sommer für „das Gefühl der grenzenlosen Regionalität“. Mit dieser Formulierung unterstrich sie den Anspruch des Festivals, über lokale und nationale Grenzen hinaus zu wirken. Schellhorn bezeichnete die Kultur als „niederschwelligste Form der Diplomatie“ und ordnete das Programm damit in einen größeren außen- und gesellschaftspolitischen Kontext ein.
