Brown University Schütze symbolische Opfer FBI Claudio Manuel Neves Valente, der mutmaßliche Schütze der Brown University, wurde am 18. Dezember tot in einer Lagerhalle in New Hampshire aufgefunden, nachdem er sich selbst erschossen hatte, wie das FBI bestätigte.

Hintergrund

Die Ermittlungen des FBI ergaben, dass Neves Valente gezielt symbolische Opfer auswählte, die mit seinen persönlichen Grollgefühlen verbunden waren. Die genauen Motive bleiben zwar teilweise unklar, doch die Behörden gehen davon aus, dass der Täter gezielt Personen ins Visier nahm, die er für seine vermeintlichen Leiden verantwortlich machte.

Neves Valente, der portugiesischer Herkunft war, stand zuvor im Zusammenhang mit Drohungen gegen Mitarbeiter der Brown University und des Massachusetts Institute of Technology (MIT). Die Hintergründe seiner Handlungen werden weiterhin untersucht, doch erste Erkenntnisse deuten auf eine lange Geschichte persönlicher Konflikte hin.

Reaktionen und Ermittlungen

Das FBI bestätigte, dass Neves Valente nach einer mehrtägigen Fahndung in New Hampshire entdeckt wurde. Er hatte sich offenbar in einer Lagerhalle versteckt, wo er schließlich Suizid beging. Die Behörden betonten, dass keine weiteren Verdächtigen im Zusammenhang mit dem Fall gesucht werden.

Nuno Loureiro, ein weiterer Name, der in den Ermittlungen auftauchte, wurde als möglicher Kontakt des Schützen identifiziert. Die genaue Verbindung zwischen den beiden bleibt jedoch unklar. Loureiros Rolle wird derzeit überprüft, doch es gibt keine Hinweise auf eine direkte Beteiligung an den Ereignissen.