Mainz, 04 August 2026
Das Mainzer Pharmaunternehmen BioNTech hat am Montag seine Ergebnisse für das zweite Quartal 2026 veröffentlicht und dabei auf gestiegene Forschungs- und Entwicklungskosten hingewiesen.
Hintergrund: CureVac-Integration und ADC-Pipeline
BioNTech begründete den Anstieg der F&E-Aufwendungen mit höheren Ausgaben für Programme in den Bereichen Immunonkologie ('IO') und Antikörper-Wirkstoff-Konjugate ('ADC'), insbesondere für die Wirkstoffkandidaten Pumitamig und Gotistobart. Das Unternehmen erklärte zudem, Wertminderungen immaterieller Vermögenswerte sowie die seit Ende 2025 konsolidierte Geschäftstätigkeit von CureVac hätten die Kosten zusätzlich erhöht. Dazu hieß es wörtlich: "höhere Kosten für die Entwicklung von Immunonkologie- ('IO') und Antikörper-Wirkstoff-Konjugat (antibody drug conjugate,'ADC')-Programmen, insbesondere Pumitamig und Gotistobart, sowie durch Wertminderungen von immateriellen Vermögenswerten und durch die Einbeziehung der Geschäftstätigkeit von CureVac, das Ende 2025 erworben wurde".
