Greg Abel, Chef des US-Konglomerats Berkshire Hathaway, hat nach Konzernangaben im zweiten Quartal einen erheblichen Teil des Bargeldbestands für den Rückkauf eigener Aktien verwendet.
Das Programm zum Rückkauf eigener Aktien bleibt damit das wichtigste Instrument, mit dem Berkshire sein Kapital einsetzt. Abel hatte bereits bei seiner ersten Bilanzpressekonferenz als Nachfolger von Warren Buffett betont, dass er die Strategie fortführen wolle, sofern keine attraktiven Übernahmeziele auftauchen.
Hintergrund
Laut den jüngsten Quartalszahlen verfügte Berkshire zum Stichtag über einen Bargeld- und Wertpapierbestand von rund 144 Milliarden US-Dollar, nahezu unverändert gegenüber dem Vorquartal. Die Rückkäufe summierten sich nach Konzernangaben auf mehrere Milliarden Dollar.
