Die Bergrettung Niederösterreich hat am Freitag Bilanz über ihre Einsätze gezogen und berichtet von durchschnittlich zwei Alarmierungen pro Tag durch das ehrenamtliche Team.
Die Bergrettung Niederösterreich (NÖ) hat bei einer Pressekonferenz am Freitag ihre Zwischenbilanz für das Jahr 2026 vorgestellt. Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte rückten demnach im Schnitt zwei Mal pro Tag aus, um Wanderer, Bergsteiger und Verletzte in den alpinen Regionen des Landes zu versorgen.
Zu den am häufigsten angefahrenen Gebieten zählen die bekannten Ausflugsziele Schneeberg und Rax sowie Regionen rund um Lilienfeld und Lackenhof. Auch aus dem Wienerwald und entlang der niederösterreichischen Voralpen wurden Einsätze gemeldet. Die Bandbreite reicht von simplen Begleitungen erschöpfter Wanderer bis zu aufwendigen Rettungsaktionen bei Dunkelheit oder schlechtem Wetter.
