Alle italienischen Verletzten des Crans-Montana-Vorfalls haben das Mailänder Niguarda-Spital verlassen können und befinden sich auf dem Weg der Genesung.
Alle italienischen Patientinnen und Patienten, die nach dem Vorfall von Crans-Montana in das Mailänder Niguarda-Spital eingeliefert worden waren, sind nach Angaben der lombardischen Gesundheitsbehörde inzwischen entlassen worden. Damit endet die stationäre Behandlung der letzten noch verbliebenen Verletzten aus Italien, die im Anschluss an das Geschehen in dem Schweizer Wintersportort versorgt worden waren.
Der Gesundheitsbeauftragte der Region Lombardei, Guido Bertolaso, äußerte sich dazu am Mittwoch gegenüber der italienischen Nachrichtenagentur Ansa. Er hob hervor, dass die Entlassung einen wichtigen Schritt auf dem Weg der Betroffenen zurück in den Alltag darstelle, betonte aber zugleich, dass die Genesung noch nicht abgeschlossen sei.
